Geschichte der Salzburger Rauchmühle

Franziszeischer Kataster um 1830 - Am exakt gleichen Standort wie damals Gebäude Nr. 26, steht bis heute das sogenannte „Alte Mühlhaus“ im Zentrum des erhaltbaren Altbestandes.   Nordöstlich (Gebäude Nr. 21) der damalige Lyrzerhof und heutiges Lan

Historie

Die Geschichte der Mühle an der Glan lässt sich bis in die Anfänge des 14. Jahrhunderts zurückverfolgen. Über die Jahrhunderte wurde die Mühle vielfach umgebaut, modernisiert, änderte mehrmals den Namen und auch den Besitzer. Durch die Einstellung des Mühlenbetriebes im Jahre 2011 steht das Areal vor einer neuerlichen, maßgeblichen Umstrukturierung.

Bei dem Standort, welcher sich bedingt durch die Ausdehnung der Stadtgrenzen Salzburgs von einer Stadtrandlage zu einer Innenstadtlage entwickelte, bietet sich neben der Revitalisierung und Nachnutzung bestehender Baukörper - soweit dies aus technischer, bauhistorischer und wirtschaftlicher Sicht sinnvoll und möglich ist – vor allem auch die Schaffung von qualitativem Wohn- und Lebensraum an.

Die Erhaltung der Bestandsgebäude erfolgt in Anlehnung an den Zustand um 1900.

Weitere Informationen zur Geschichte der Rauchmühle gibt´s auf den Seiten von salzburgwiki.at.

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Jakob Bonomo MM Ing

Prokurist

Lage & Kontakt

Bedingt durch die Ausdehnung der Stadtgrenzen über die Jahrhunderte hinweg, zählt der einst weit außerhalb der Stadtmauern gelegene Standort heute zum urbanen Kern Salzburgs.
Quartier Rauchmühle
Gailenbachweg 5/7/9/11
5020 Salzburg

Jakob Bonomo MM Ing

Prokurist