Worklife 21

Die Initiative WORKLIFE 21 hat sich zum Ziel gesetzt, Beruf und Privatleben ganzheitlich zu betrachten und eine bessere Vereinbarkeit sowie eine sinnvolle Verflechtung dieser beiden maßgeblichen Lebensbereiche zu fördern.

Die Projektpartner sind davon überzeugt, dass der Mensch mit seinem persönlichen Umfeld wieder verstärkt als maßgeblicher Faktor in den Mittelpunkt der Wertschöpfungskette rücken wird und der erwähnte ganzheitliche Zugang zur Thematik zum entscheidenden Faktor auch für die Zukunftssicherung des Wirtschaftsstandorts Vorarlberg in diesem Jahrhundert wird.

Ausgangssituation

Im Frühjahr 2004 hat sich eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Vertretern der Vorarlberger Landesregierung (Landesrätin Dr. Greti Schmid), der PRISMA Unternehmensgruppe sowie Unternehmen und Institutionen im Millennium Park gebildet, um neue Modelle der Zusammenführung von Arbeits- und Privatleben für den Standort Vorarlberg zu entwickeln. 

Das Grundanliegen des Projekts liegt darin, dass die Familie in der Arbeitswelt stärker als bisher üblich erlebbar und in diese integriert wird und darüber hinaus ein ganzheitlicher Zugang zum Thema „Leben und Arbeiten“ gefunden wird. Alltägliche Arbeitsprozesse sollen soziale Beziehungen nicht nur tolerieren, sondern aktiv fördern und festigen.

Dabei spielen Lebenssituationen wie Kindererziehung, berufliche Veränderungen und der Übergang in den Ruhestand eine besondere Rolle. Darüber hinaus soll auch der Integrationsgedanke in der Generationenfrage mitberücksichtigt werden. Als Umfeld für die Realisierung dieses Zukunftsmodells wurde der Millennium Park in Lustenau ausgewählt.

Partner

Die Partner von WORKLIFE 21 sind die

Die Zusammenarbeit dieser in den unterschiedlichsten Bereichen tätigen Partner mit ihren spezifischen Stärkefeldern stellt einerseits die professionelle und nachhaltige Entwicklung von WORKLIFE 21 am Standort Millennium Park, anderseits auch die Übertragbarkeit des Modells auf andere Regionen sicher.